Glen Kyne, Chef von Warner Bros. Discovery NZ, tritt inmitten von Branchenturbulenzen zurück
Die Abreise folgt der Ankündigung der Schließung von Newshub
Warner Bros. Discovery (WBD) hat inmitten einer turbulenten Zeit für den Sender den Rücktritt seines neuseeländischen Chefs Glen Kyne angekündigt.
Kynes Abgang und Übergang
Glen Kyne, eine langjährige Persönlichkeit bei WBD, war Senior Vice President und Head of Networks für Australien, Neuseeland und Japan. Er wird am 5. Juli 2023 von seinem Amt zurücktreten.
Während der Übergangszeit wird Kyne mit Juliet Peterson zusammenarbeiten, die die Leitung des ANZ-Geschäfts von WBD übernehmen wird. Peterson, derzeit Senior Director of Content und BVOD, wird Vice President und Head of Networks, ANZ.
Branchenumbruch und Abschied
WBD-Präsident James Gibbons lobte Kynes Führung und Einfühlungsvermögen in einer Zeit erheblicher Umwälzungen in der Branche. Kyne wiederum drückte seinen Stolz auf die bei WBD geleistete Arbeit und seine Begeisterung über Petersons Ernennung aus.
Aktuelle Herausforderungen für WBD
Kynes Abgang erfolgt nach mehreren Monaten voller Herausforderungen für WBD in Neuseeland. Das Netzwerk gab kürzlich die Schließung seines Newshub-Betriebs bekannt, was zum Verlust von rund 200 Arbeitsplätzen führte.
Darüber hinaus sah sich WBD der Konkurrenz durch Streaming-Dienste und andere digitale Plattformen ausgesetzt, was zu einem Rückgang der traditionellen Fernsehzuschauerzahlen führte.
Petersons Vision für die Zukunft
Juliet Peterson bringt umfassende Erfahrung in der Medienbranche mit, da sie in verschiedenen Funktionen bei TVNZ gearbeitet hat, bevor sie vor drei Jahren zu WBD kam. Peterson ist bestrebt, auf den Stärken von WBD ANZ aufzubauen und das Wachstum im digitalen Bereich voranzutreiben.
Kernpunkte:
Glen Kyne ist als neuseeländischer Chef von Warner Bros. Discovery zurückgetreten. Juliet Peterson wird die Vizepräsidentin und Leiterin von Networks, ANZ, übernehmen. Kynes Abgang folgt auf die Schließung des Newshub-Betriebs von WBD. WBD war mit Branchenverwerfungen und der Konkurrenz durch Streaming-Dienste konfrontiert. Peterson möchte die Stärken von WBD nutzen und seine digitale Präsenz ausbauen.












Deja un comentario